In der Klimaregion Hartberg ist das Laden von Elektrofahrzeugen bestens gesichert. Davon konnte man sich bei einem Pressetermin der Klimaregion Hartberg bei der Firma ERST in Greinbach überzeugen. Mit 142 Ladepunkten verzeichnet die Region eine Dichte, die mehr als doppelt so hoch ist wie der österreichische Durchschnitt. Die Stadtwerke mit der Energie Hartberg und regionale Betriebe treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voran.
Österreichweit stehen im Schnitt 4,3 Ladepunkte pro 1.000 Einwohner zur Verfügung. Die Klimaregion Hartberg setzt mit 8,7 Ladepunkten pro 1.000 Einwohner (insgesamt 142 Ladepunkte auf ca. 16.365 Einwohner) neue Maßstäbe. Die Energie Hartberg stellt dabei mit 15 Ladestellen sowie 29 Ladepunkten den Großteil der E-Tankstellen im Hartberger Gemeindegebiet bereit.
Attraktive Tarife für Energie Hartberg-Kunden:
Kundinnen und Kunden der Energie Hartberg laden derzeit für 35 Cent pro Kilowattstunde – auch an den leistungsstarken Schnellladestationen (Superchargern) am Hauptplatz und in der Alleegasse.
Die Ladeinfrastruktur wächst parallel zur Nachfrage:
21 % reine Elektrofahrzeuge: Bei den Neuzulassungen stieg der Anteil reiner E-Autos bis 2025 spürbar an.
Knapp 60 % E-Antriebe: Unter Berücksichtigung von Hybridfahrzeugen verfügt bereits knapp die Hälfte aller neuzugelassenen Fahrzeuge über eine Batterie und einen elektrischen Antrieb.
Neben den Stadtwerken investieren auch immer mehr regionale Betriebe eigenständig in den Ausbau von Ladestationen, was den Wirtsschafts- und Lebensstandort Hartberg nachhaltig stärkt.
Der Umstieg auf Elektromobilität, betrieben mit lokalem Ökostrom, reduziert CO₂-Emissionen und senkt die Abhängigkeit von fossilen Ölimporten. Elektromobilität zeigt damit eindrucksvoll, dass nachhaltige Mobilität auch im ländlichen Raum hervorragend funktioniert.

© A. Mayer/Stadtgemeinde Hartberg
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