Mit dem Wasserverband Transportleitung Hartberg (WVTLH) wird ein zentrales Infrastrukturprojekt für die Region umgesetzt, das weit über die reine Wasserversorgung hinausgeht.
Sechs Gemeinden – die Stadtgemeinde Hartberg sowie Grafendorf, St. Johann in der Haide, Rohr bei Hartberg, Buch-St. Magdalena und Greinbach – bündeln ihre Kräfte, um die langfristige Versorgung mit Trinkwasser sicherzustellen. Gleichzeitig wird auch gezielt in die Energieinfrastruktur der Energie Hartberg und der Feistritzwerke investiert.
Im Fokus steht eine rund 8,3 Kilometer lange Transportleitung vom Tiefbehälter Schildbach bis nach Eggendorf. Mit einer Kapazität von bis zu 2,16 Millionen Litern täglich schafft das Projekt eine stabile Grundlage für die Versorgung der Region – ein wichtiger Schritt angesichts zunehmender Trockenperioden.
Mehr als Wasser: Ausbau von Strom- und Glasfaserinfrastruktur
Besonders hervorzuheben ist der ganzheitliche Ansatz: Im Zuge der Bauarbeiten wird nicht nur die Wasserleitung errichtet, sondern gleichzeitig auch die Infrastruktur für die Zukunft massiv gestärkt. Die Energie Hartberg und die Feistritzwerke bauen das Stromnetz aus und verlegen moderne Glasfaserleitungen (LWL). Damit entsteht ein zukunftsweisendes Gesamtprojekt, das Versorgungssicherheit, Digitalisierung und Energieinfrastruktur vereint.

Die Projektverantwortlichen beim Spatenstich
Dieses koordinierte Vorgehen spart nicht nur Kosten, sondern minimiert auch Eingriffe in die Umwelt und schafft nachhaltige Synergien für die gesamte Region.
Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 1,7 Millionen Euro ist bewusst vorausschauend geplant: Die Wasserversorgung funktioniert ohne zusätzliche Drucksteigerungsanlagen und wird über eine moderne Fernwirktechnik gesteuert. Selbst in Ausnahmesituationen wie einem Blackout kann die Versorgung der Bevölkerung gewährleistet bleiben.
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