Klimafitte Gebäudeplanung insbesondere bei höheren Sommer- und Wintertemperaturen

Planung
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Aufgrund des fortschreitenden Klimawandels werden sich die Temperaturen signifikant verändern. Des Weiteren werden die Gebäude durch massive Wetter- bzw. Witterungsverhältnisse belastet. Diese geänderten Voraussetzungen wirken sich vor allem auf den zukünftigen Energiebedarf und die Behaglichkeit aus aus. Der Klimawandel fordert eine angepasste Gebäudeplanung und den Einsatz klimafitter Gebäudetechnik.

Vor allem die Gebäudetechnik sollte unmittelbar auf den Klimawandel reagieren können, um das Raumklima innerhalb des Gebäudes in Abhängigkeit von der jeweiligen Wetterlage bedarfsgerecht regeln zu können. Prognostizierte längere Hitze- und Kälteperioden wirken sich unmittelbar auf die Anforderungen auf die Kühl- und Heizsysteme der Gebäude aus. Optimal genutzte Sonnenschutzsysteme (Kombination aus festinstalliert und flexibel) und eine ausreichende Nachtauskühlung der Gebäude kann für behagliche Innentemperaturen sorgen. Des Weiteren sollte der Wärmedurchlass (nach innen und außen) immer an den jeweiligen Standort des Gebäudes angepasst werden. Studien zeigen, dass in Zukunft ein erhöhter Kältebedarf erforderlich sein wird.

Einige Studien sprechen sogar von einem Kältebedarf, der in naher Zukunft den Heizbedarf deutlich übersteigen wird.

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Kontakt

Mag. Thomas Lattinger, Am Ökopark 10, 8230 Hartberg, 03332/62250-170, thomas.lattinger@oekopark.at

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Infoblatt Klimafitte Gebäudeplanung Infoblatt Klimafitte Gebäudeplanung (378,9 kB)
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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programmes „Klimawandel-Anpassungsmodellregionen 2017“ durchgeführt.